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Skeleton


Der Sport für Mutige
in Hochgeschwindigkeit der Nase nach 

Kopf voran, auf dem Bauch liegend und mit bis zu 145km/h rasen die Skeleton Athleten den Eiskanal hinunter. Dabei sind sie lediglich durch einen leichten Helm- und Kinnschutz und einen Stoffanzug geschützt. Diese Sportart verlangt nicht nur Mut, sondern auch viel Körperbeherrschung und Präzision.

Die Kaderathleten des OSP Westfalen finden am Trainingsstandort Winterberg beste Vorraussetzungen, um sich auf ihren Sport zu konzentrieren. Durch regelmäßige Leistungsdiagnostiken von Dr. Wolfgang Baudzus wird der Bewegungsablauf der Skeletonfahrer optimiert und auch für psychologische Betreung und individuelle Laufbahnberatung ist gesorgt.

Skeleton war bereits 1928 und anschließend 1948 bei Olympischen Spielen vertreten, doch erst nach einer 54-jährigen Pause trat Skeleton erneut bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City in Erscheinung. Seit diesem Zeitpunkt dürfen auch Frauen am olympischen Wettbewerb teilnehmen. Umso erstaunlicher, dass drei von vier Bundeskaderathleten in Winterberg weiblich sind.

Mit Alexander Gassner trainiert nicht nur ein A-Kader Athlet, sondern auch ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent am Standort in Winterberg. Bei den letzten Junioren Weltmeisterschaften schaffte er es auf einen hervorragenden 3. Platz und blickt mit großen Hoffnungen auf die nächsten Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi.  Ebenso machte  Jacqueline Lölling mit ihrem Sieg bei den Youth Olympic Games auf sich aufmerksam und hofft auf eine Olympiateilnahme.