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Eiskunstlaufen

 
Ästhetik auf dem Eis
hartes Training von klein auf

Wenn man an Eiskunstlaufen denkt, fallen einem glitzernde Kostüme, waghalsige Figuren und Pirouetten auf dem Eis ein. Doch diese Sportart hat so viel mehr zu bieten als nur den sehenswerten äußeren Schein.

Täglich verbringen die Athleten Stunden auf dem Eis und das oft bei sehr kühlen Temperaturen in den Eishallen. Doch das intensive Techniktraining beansprucht die Sportler so sehr, dass nur der Zuschauer oder Trainer eventuell frieren könnte. Schon in sehr jungen Jahren fangen Eiskunstläufer und Eistänzer mit dem intensiven Training an. Dabei sind Beweglichkeit, Körperbeherrschung und viel Disziplin notwendig, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Deutschland hat eine langjährige Tradition in diesem Sport und bereits einige große Namen hervorgebracht. Doch gerade die internationale Konkurrenz, insbesondere aus Russland, setzt auf ein hartes Trainingsprogramm bereits in jungen Jahren und bringt immer wieder einge Talente in die internationale Spitze.

Das Eissportzentrum Westfalen in Dortmund ist Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum im Eiskunstlaufen und steht unter der Organisation von Frieder Dieck, dem Vize-Präsidenten des Landesverbandes NRW. Die zahlreichen Leistungssportler werden von dem Landestrainer im Eistanz Vitali Schulz und dem Stützpunkttrainer Jammes Young betreut. Dortmund war bereits die sportliche Heimat von einigen namenhaften nationalen und internationalen Eiskunstläufern, wie beispielsweise Rudi Cerne, Dagmar Lurz und Marina Kielmann.

In enger Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Westfalen werden viele Kaderathleten sowohl im Eistanzen als auch im Eiskunstlaufen vor Ort betreut. Durch regelmäßige Leistungsdiagnostiken wird der Leistungsstand der Läufer überprüft und auch die Ausdauer erhält einen immer höheren Stellenwert in dieser Sportart.