Pages Navigation Menu

Sportpsychologie

Mental trainieren für beste Resultate

 

Für sportliche Höchstleistungen sind auch die mentalen Fähigkeiten der Athletinnen und Athleten von entscheidender Bedeutung.

Nicht selten wird ein sportlicher Wettkampf von denjenigen entschieden, die sich unter Stress auf das Wesentliche fokussieren und routiniert mit Leistungsdruck umgehen können. Weitere sportpsychologische Themen sind beispielsweise Emotions- und Selbstregulation, Entspannungstraining, Konzentrations- und Imaginationstraining oder der Umgang mit Konflikten und Wettkampfangst. Auch unbeständige Leistungen, beispielsweise zwischen Training und Wettkampf, können Gegenstand des mentalen Trainings sein. Hier kann das Erarbeiten von individuellen Wettkampfstrategien für mehr Beständigkeit sorgen. Zudem kann es im Leistungs- und Spitzensport auch zu Krisen kommen (z.B. Verletzungen, Karriereende, private Krisen), welche sportliche Leistungen erschweren oder unmöglich machen. In diesen Situationen kann eine ressourcenorientierte, sportpsychologische Beratung hilfreich sein und Athletinnen und Athleten in ihren Kompetenzen unterstützen.

 

Ein wesentlicher Bestandteil der sportpsychologischen Beratung ist die enge Zusammenarbeit mit dem Trainer oder Trainerin. Auf Wunsch des Sportlers und des Trainers können auch gemeinsame sportpsychologische Sitzungen durchgeführt werden. Trainerinnen und Trainer können jedoch auch Einzeltermine wahrnehmen, um sich über sportpsychologische Themen auszutauschen. Trainerinnen und Trainer stehen im Leistungs- und Spitzensport unter einem hohen Druck, mit welchem sie sich in sportpsychologischen Beratungssitzungen gezielt auseinander setzen können. Beratungssitzungen können auch dazu dienen, Entscheidungen und Verhaltensweisen zu reflektieren, um Athletinnen und Athleten und Teams authentisch führen und weiter entwickeln zu können.     

 

Die Sportpsychologie am OSP Westfalen wird vorrangig individuell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse des Sportlers oder Trainers angepasst und in Einzelgesprächen durchgeführt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Workshops durchzuführen, an denen mehrere Kaderathletinnen und Kaderathleten teilnehmen. Auch bei psychischen Erkrankungen oder Störungen (z.B. Essstörungen oder Depression) steht das Team Sportpsychologie des OSP Westfalen als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

Die leitende Sportpsychologin am OSP Westfalen ist Frau Dr. Gaby Bußmann. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Sportpsychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, um einen hohen Standard an wissenschaftlicher Expertise zu gewährleisten.

 

Falls Sie Fragen oder Beratungsbedarf haben, wenden Sie sich bitte an:

Dr. phil. Gaby Bußmann

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Mitglied der Expertendatenbank des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp)

Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V.

Email: bussmann@sportpsychologie.com

Tel.: 0231-414672