Das Leben zwischen Sport und Beruf

Spitzensport verlangt von seinen Aktiven eine präzise Lebensplanung. Die volle Einsatzbereitschaft für den Sport bringt nicht nur zahlreiche Trainingseinheiten pro Woche und Einschränkungen im Privatleben mit sich. Hinzu kommen ein dichtgedrängtes Wettkampfprogramm, ärztliche Untersuchungen und Repräsentationspflichten. Diese harten Bedingungen fordern von den Sportlern hohe Arbeitsintensität und enormen Zeitaufwand. Den Athleten bleibt wenig Zeit für seine schulische und berufliche Ausbildung. Spitzensport ist Karriere auf Zeit, meistens beendet um das 30. Lebensjahr. Ausgesorgt haben zu diesem Zeitpunkt die Allerwenigsten. Deshalb müssen Sportler frühzeitig an das Ende ihrer Laufbahn denken. Laufbahnberater am Olympiastützpunkt Westfalen helfen:

 
  • Spitzensport und Beruf in Einklang zu bringen
  • Die Sportler zu befähigen, Prioritäten zu setzen
  • viele organisatorische Probleme zu lösen, die im Leben der Spitzensportler auftauchen
  • bei der Schul-, Arbeits- und Wohnungssuche und kümmern sich um Berufsausbildung, Praktika und Bundeswehr

Laufbahnberater werden von einem Kontaktkreis des Olympiastützpunktes tatkräftig unterstützt. Ihm gehören Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Verwaltung und Universitäten an. Nur durch deren Hilfe ist es möglich, daß sich die Sportler gleichermaßen auf Sport und Beruf konzentrieren können.

Für eine Beratung stehen

Herr Ullrich Vetter per email
am Freitag unter der
Rufnummer 0231/12 04-7714
und

Herr Jürgen Schulz per email
am Dienstag unter der
Rufnummer 0231/12 04-7714 zur Verfügung.

 
 
 
 
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